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KölnChor > Der KölnChor > Dirigent und musikalischer Leiter

Wolfgang Siegenbrink

Wolfgang Siegenbrink

Wolfgang Siegenbrink wurde 1966 in Paderborn geboren. Er studierte kath. Kirchenmusik, Orgel, Klavier und Orchesterdirigieren an der Musikhochschule in Köln. Außerdem war er dort Pianist u. a. in der Gesangsklasse von KS Prof. Hans Sotin.

Er erhielt Stipendien zur Dirigierklasse von Prof. Leopold Hager am Musikkonservatorium in Wien und zu den Bayreuther Festspielen. Als Stipendiat der Internationalen Bachakademie Stuttgart beim Europäischen Musikfest 2002 dirigierte er Festivalchor und Orchester (Beethoven „Missa Solemnis“). Als Dirigent besuchte er Meisterkurse u. a. beim Thomaskantor Prof. Christoph Biller, Leipzig und der Internationalen Bachakademie, Prof. Helmut Rilling.

Er war Solorepetitor an der Oper Bonn und dirigierte das Beethovenorchester. Dort wirkte er als Assistent von Jeffrey Tate beim „Parsifal“ und vom Bonner Generalmusikdirektor Marc Soustrot beim „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner. In Brittens „War Requiem“ übernahm er 2001 die Leitung des Kammerorchesters der Rheinischen Philharmonie Koblenz. Im Jahr 2000 führte er das Gesamtwerk für Orgel von Johann Sebastian Bach in Köln auf.

Seit 1995 leitet er den „Rheinischen Kammerchor Köln“, seit 2002 ist er auch künstlerischer Leiter des „KölnChor“. Mit diesem unternahm er u.a. 2003 eine vielbeachtete Konzertreise nach Wolgograd, Russland und 2005 nach Frankreich.

In Zusammenarbeit beider Chöre leitete er 2003 Jahr mit den Bochumer Symphonikern das Verdi-Requiem.

Mit beiden Chören ist er Mitglied im Arbeitskreis Kölner Chöre. Als Ideenträger und Mitorganisator des ersten Kölner Chorfests im Oktober 2004 leitete er eine Aufführung von Händels „Messias“ in der Fassung für großes Sinfonieorchester von Sir Eugene Goossens. Im selben Jahr dirigierte er eine Operngala in der Kölner Philharmonie mit Werken von Guiseppe Verdi und Richard Wagner.

Wolfgang Siegenbrink studierte im Auftrag des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie zu dessen 350. Geburtstag, Koblenz, Anfang 2004 Arnold Schönbergs Gurrelieder für das Jubiläumskonzert des Orchesters am 5. März 2004 den aus neun Einzelchören bestehenden Projektchor mit nahezu 500 Sängerinnen und Sängern ein.

Zum sechzigsten Jahrestag des Kriegsendes übernahm er die künstlerische Leitung mehrerer Gedenkkonzerte mit dem KölnChor in Frankreich.